Blitzer, Radarfalle, Geschwindigkeitskontrolle

Bußgeldbescheid wegen Blitzer erhalten - und nun?

Schon seit Jahrzehnten gibt es Geschwindigkeitskontrollen. Früher wurde meistens mit Radar gemessen. Inzwischen gibt es die verschiedensten Geschwindigkeitsmessungen im Form von Lasermessungen, Sensormessungen mittels Sensoren in der Straße, Lichtsensorenmessungen und eben auch die gute alte Radarmessung. Letztere hat nicht ganz ohne Grund irgendwann die Bezeichnung "Radarfalle" erhalten. Auf dem oben stehenden Foto ist im übrigen ein Radarmessgerät zu sehen. Heutzutage lässt sich kaum noch eine Langstrecke bewältigen, ohne an einer Geschwindigkeitsmessung vorbeizukommen. Die Städte werden immer mehr mit stationären Messgeräten ausgestattet, die eine sichere Einnahmequelle sind, insbesondere was die ortsunkundigen Gäste der jeweiligen Städte anbelangt. Die Einnahmen aus solchen Geschwindigkeitsmessungen sind inzwischen fester und nicht unerheblicher Bestandteil einer jeden Finanzplanung der betreffenden Kommune. Ob man da immer noch davon sprechen kann, dass es in erster Linie um die Verkehrssicherheit geht, darf bezweifelt werden.

Vor diesem Hintergrund ist es mehr als legitim, dass man sich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Wehr setzt, wenn man selbst einmal in eine "Radarfalle" getappt ist. Denn bei der inzwischen exorbitant ausgebauten Verfolgung von vermeintlichen Verkehrssündern läuft lange nicht immer alles so glatt und fehlerfrei wie die Behörden gern von sich behaupten.

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